Salzburg – eine Stadt, die vieles vereint

Veröffentlicht am: 22. Juli 2026

Ein Bericht von Pater Claudius Amann und Dr. Agnes Fischer

Salzburg ist trotz seiner weltweiten Bekanntheit eine vergleichsweise kompakte Stadt. Ihre bedeutendsten Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuß erkunden. Vielleicht war gerade dies einer der Gründe, warum Dr. Agnes Fischer Salzburg als Ziel unseres diesjährigen Tagesausflugs ausgewählt hat.
An einem schönen Junitag machten sich zwölf Mitglieder der Stifterfamilie auf den Weg, um die Mozartstadt in ihren vielfältigen Facetten kennenzulernen. Salzburg beeindruckt durch die harmonische Verbindung von barocker Schönheit, großer Musikgeschichte, eindrucksvoller Architektur und einer spektakulären Alpenkulisse.
Unter der fachkundigen Leitung von Agnes Fischer erschloss sich uns die reiche und traditionsreiche Geschichte der Stadt. Vom Bahnhof aus führte unser Weg zunächst zum Schloss Mirabell mit seinem prachtvollen Garten. Von dort bot sich ein wunderbarer Blick auf die Festung Hohensalzburg, die das Stadtbild seit Jahrhunderten prägt.
Durch die berühmte Getreidegasse mit dem Geburtshaus Wolfgang Amadeus Mozarts gelangten wir schließlich zum traditionsreichen Stiftskulinarium St. Peter, wo wir gemeinsam zu Mittag aßen. 

Gestärkt setzten wir unsere Erkundung fort und besuchten die Stiftskirche St. Peter sowie die Frankziskanerkirche. Besonders eindrucksvoll waren die Ausführungen zum christlichen Zeugnis an diesem Ort. Sichtbar wird dieses unter anderem in den in den Fels gehauenen Katakomben oberhalb von St. Peter, die bereits früh als Orte des Gebets und der christlichen Feier dienten. Durch das segensreiche Wirken des heiligen Rupert und des heiligen Virgil konnte sich hier über die Jahrhunderte ein lebendiges christliches Leben entfalten.


Auch wenn unser gemeinsames Unterwegssein nur wenige Stunden dauerte, hinterließ dieser Tag einen bleibenden Eindruck. Die Begegnungen, die Erlebnisse und die besondere Atmosphäre Salzburgs machten den Ausflug zu einer bereichernden Erfahrung, die die Mitglieder der Stifterfamilie näher zusammenführte.

Fotos: privat